Der Autor

Update August 2020


Jan Corvin Schneyder ("JCS"), geb. 1982, wuchs in Moers auf, der damals kleinsten Großstadt Deutschlands. Die alte Grafenstadt liegt als Tor genau an der Grenze zwischen dem ländlich geprägten Niederrhein und dem Arbeiterrevier Ruhrgebiet. So weiß JCS seit jeher sowohl die Natur als auch das städtische Leben zu schätzen - mit einer klaren Neigung zu Industrie-Charme statt Luxus-Shopping-Centern, wenn es schon Stadt sein muss. Kleinstadt und Land sind ihm aber noch näher. JCS mag die Natur mit ihren Wäldern, Seen und Flüssen.


Die kreative Schreiberei betreibt JCS seit er schreiben kann, anfangs auf einer alten Schreibmaschine. Schon Urlaubsabenteuer und andere Erlebnisse der frühesten Kindheit wurden in Geschichten festgehalten und weitergesponnen. Spätestens seit dem 15. Lebensjahr wurde dann an den ersten "richtigen" Romanen getippt. JCS sagt, er sei dankbar, dass es damals noch kein Online Self-Publishing gab, da er "den ganzen Schrott ja sonst einfach unlektoriert, unkorrigiert, ungekürzt und ungeschliffen rausgeballert hätte". Das Schreiben war zu jener Zeit ein Hobby mit Selbstzweck. Es machte Freude und half, die Gedanken zu sortieren und jene Abenteuer zu erleben, die noch kein (anderer) Autor zu Papier gebracht hatte.


Als JCS nach dem Abitur und dem Wehrdienst halbwegs erwachsen war, absolvierte er ein Studium (Geschichte und Politik), das sich blendend zur Unterfütterung und Strukturierung von Romanen aller Art einsetzen ließ.  Während der folgenden Jahre intensivierte sich die Schreiberei, inzwischen auf ordentlichem Niveau, aber ohne ernsthafte Ambitionen, das Ganze wirklich zu veröffentlichen.

JCS stieg beruflich in die Wissenschaftsförderung ein, und auch in diesem Beruf begegneten ihm viele inspirierende Orte, Menschen und Themen weltweit, die er mit nach Hause nehmen und in Manuskripte einfließen lassen konnte.

Irgendwann war (wieder einmal) ein literarisches Projekt fertig. "Halblicht" hieß es, und JCS hielt es für sehr gelungen und irgendwie doch zu schade für die Schublade. Das fand zum Glück auch ein Verlag, und darüber freuten sich  dann auch die Leser, Tendenz seitdem stetig steigend. Es kamen weitere Bücher hinzu, neue Genres und neue Verlage, und das wird wohl auch noch eine ganze Weile lang so weitergehen. Daher kann man JCS seit einigen Jahren auch auf den großen Buchmessen in Frankfurt und Leipzig bei Lesungen und Signierstunden treffen - und natürlich auch jederzeit auf ein gutes Gespräch real oder online.


JCS sagt übrigens: "Die Geschichten sind alle schon da. Ich muss sie nur noch aufschreiben. Das ist wie mit der Statue im Marmorblock."

Ob das Niedergeschriebene dann wirklich nur Fiktion oder doch mehr ist, sei einmal dahingestellt.


Eines noch ist JCS ein persönliches Anliegen, daher schreibt er es selbst:


Liebe Leser und Freunde,
Die Existenz von "Gut" und "Böse" ist für mich keine Theorie oder Fantasy. Und ich mag das Böse nicht, schon gar nicht dessen immer weiter wachsende Erscheinungsform "Hass".  Gerade in den Social Media gibt es viel zu viel davon. Daher bitte ich Sie und Euch alle, im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten, dazu beizutragen, dumpfes Geschrei, plumpe Egozentrik und bildungsferne Hetze von dort und natürlich auch aus dem realen Leben fernzuhalten - und selbst vermeintlich kluger Zynismus oder Sarkasmus trägt oft nur zu einer weiteren Verschlechterung der allgemeinen Stimmung bei. Erzeugen wir ein kritisches, humorvolles und letzlich doch immer liebevolles, wohlmeinendes Klima, nicht diese saure Suppe, diesen triefenden, giftgrünen Brodem, durch den man mitunter im Netz waten muss. Love is just a click away. Manchmal sollte man einfach selbst anders posten als bisher, anstatt andere online zu bekämpfen. Trolle soll man nicht füttern. Seid lieber kreativ und positiv.

Bis bald, wir lesen uns!

Euer Jan

www.wiesengrund-verlag.de

www.edition-weltenschreiber.de

www.gedankenreich-verlag.de


JETZT exklusive Inhalte wie unveröffentlichte Texte und Videos auf Jans PATREON-Site genießen und seine kreative Arbeit unterstützen: